Orgel- und andere Klänge in der Flachter Kirche

Elvira Ivanchov hatte zu einem Konzert eingeladen, das die Bedeutung des Orgelklangs in den Mittelpunkt rückt und Ihn selbst lebendig werden ließ. Den Auftakt bildete die Toccata und Fuge in d-Moll von Johann Sebastian Bach, gefolgt von einem Orgelmedley, das zeigte, welche klanglichen Möglichkeiten in der Flachter Orgel stecken.

 

Darbietungen gab es aber auch vom Ensemble des Sophie-Hedwig-Gymnasiums unter der Leitung von Salome Reuscher und das Zusammenspiel von Violine und Querflöte. Elvira Ivanchov erinnerte in einem Grußwort daran, dass die Orgel über zwei Jahre wegen notwendiger Reparaturen schweigen musste; umso schöner, dass sie nun wieder erklingt. Die Beteiligung des Unterstufenchores unter der Leitung von Zoe Schneider des Sophie-Hedwig-Gymnasiums sowie des Mittelstufenchores unter der Leitung von Elvira Ivanchov rundete das Konzert ab. 

 

Pfarrer Wallrabenstein hob in seiner Begrüßung hervor, dass das Konzert am 8. Mai stattfindet und sich damit der 81. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs jährte. In Frieden zu leben sei heute, wie damals eine kostbare Errungenschaft, weshalb er um Frieden bat: „Gib Frieden, Herr, gib Frieden, die Erde wartet sehr.“ 

So war der Erlös des Abends dann auch für ukrainische Kinder bestimmt, als Zeichen der Solidarität mit Menschen in Kriegsgebieten.

Die Besucherinnen und Besucher verließen die Kirche erfüllt von Eindrücken und mit der Hoffnung auf Frieden.

 

Artikel von Pfarrer Klaus Wallrabenstein

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Mi, 13. Mai 2026

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