Sophie-Hedwig-Gymnasium Diez von A

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 

A
Abiturfeier

Die Abiturfeier findet i.d.R. Ende März statt, organisiert von dem jeweiligen Abiturjahrgang. Veranstaltungsort ist i.d.R. die Aula des SHG oder auch die Stadthalle in Limburg bzw. Montabaur.


Abiturprüfungen

Die schriftlichen Abiturprüfungen in den Leistungskursen finden nach den Weihnachtsferien statt. Die mündliche Abiturprüfung im 4. (und ggf. 5.) Prüfungsfach folgt im März.


ADD

Die ADD (Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion) Koblenz ist unsere Schulaufsichtsbehörde. Auf der Homepage der ADD findet man alle Ansprechpartner, die für unsere Schule zuständig sind.


AGs (Arbeitsgemeinschaften)

Von Montag bis Freitag bietet das Sophie-Hedwig-Gymnasium ein breit gefächertes AG-Angebot, das von Musik und Bewegung über Sport und Spiel bis in kreative, gestalterische oder sprachliche Bereiche geht. Aus den vielen verschiedenen Angeboten können die Schüler/innen auswählen und sich so ihren persönlichen Freizeitfahrplan für den Nachmittag zusammenstellen. Die AG-Leiter sind Lehrer und geschulte Personen aus Vereinen oder selbständigen Bereichen, die Ideen geben und die AG gekonnt moderieren.


Die AG „Jugend trainiert für Olympia – Fußball, Leichtathletik & Tischtennis“:

Hier treffen sich talentierte Sportlerinnen und Sportler zum gemeinsamen Training.

Im Mittelpunkt stehen Spiel-, Techniktraining und der Spaß.

Unser Ziel: Das Sophie-Hedwig-Gymnasium erfolgreich an den Wettkämpfen JtfO zu vertreten und vielleicht ein Landesfinale zu erreichen und zu gewinnen!


Neben den freiwilligen AGs bieten wir für unsere Ganztagsschüler verpflichtende AGs im Laufe ihres Schultags an.

 

Aktionen

Über alle aktuellen Aktionen wie Schulfeste, Schulhofgestaltung, Turniere, etc. gibt es Informationen und Berichte auf der Begrüßungsseite unserer Homepage.


Anfahrt

Nawi-Adresse des SHG: Sophie-Hedwig-Gymnasium, Am Schulzentrum Diez

Das Sophie-Hedwig-Gymnasium Diez ist für Auswärtige am besten über die Umgehungsstraße Richtung Katzenelnbogen bzw. Birlenbach zu erreichen (Abfahrt: Schulzentrum Diez). Auf diesem Wege fahren Sie unseren großen öffentlichen Schul- und Busparkplatz an, von dem aus man das Schulzentrum am bequemsten erreicht.


Für Ortskundige, die durch die Innenstadt fahren, lässt sich die Schule auch durch das Wohngebiet "Schläfer" über die Danziger Straße ansteuern. Allerdings sind Einfahrt und Parken auf dem Schulgelände während des Vormittags reglementiert.


Anmeldungen

Die Anmeldungen zur Klasse 5 findet in der Regel von Mitte bis Ende Februar statt. Die genauen Termine können Sie den Amtsbättern entnehmen.


Die Anmeldung zur Klasse 7 erfolgt i.d.R. innerhalb der letzten beiden Schulwochen vor den Sommerferien. Die aktuellen Anmeldetermine entnehmen Sie bitte den entsprechenden Elternbriefen bzw. der Lokalpresse oder auch der Homepage.


Die Anmeldungen selbst erfolgen im Sekretariat unserer Schule von Montag bis Donnerstag 7.30 - 16 Uhr, Freitag 7.30 bis 13 Uhr. Bitte Geburtsurkunde und Kopie des letzten Zeugnisses mitbringen. Die Anmeldeformulare finden Sie hier.


Anschrift

Sophie-Hedwig-Gymnasium Diez

Danziger Straße 30
65582 Diez
Tel.: 06432-927120
Fax: 06432-927138
E-Mail:

 

AQS

 

Unsere Schule wurde in der Vergangenheit von der - mittlerweile aufgelösten -  AQS (Agentur für Qualitätssicherung von Schulen) besucht. Auf der Grundlage der Ergebnisse haben wir Zielvereinbarungen entwickelt, um auf verschiedenen Feldern noch besser zu werden.

 

Aufenthaltsräume

Unseren Oberstufenschülern stehen im Erdgeschoss des Sophie-Hedwig-Gymnasiums ein Aufenthaltsraum mit Getränkeautomat sowie im ersten Stock eine Teeküche zur Verfügung. Zum Arbeiten steht ihnen die Bibliothek zur Verfügung.


Aula

Die Aula befindet sich im ersten OG des Gymnasiums, sie wird aber auch von der Theodissa RS+ und der Nikolaus-August-Otto Schule genutzt. Sie fasst ca. 500 Personen. Hier finden Theateraufführungen, Vollversammlungen, Informationsveranstaltungen und Feste statt. Es handelt sich um die größte Bühne der Verbandsgemeinde, so dass sie auch für externe Veranstaltungen gebucht wird.


Auslandserfahrung

Einige unserer Schülerinnen und Schüler verbringen während ihrer Schulzeit ein Jahr im Ausland und kehren mit vielfältigen Eindrücken vom Leben in anderen Kulturen zurück.

 

B
Barrierefreie Schule

Unser Schulgebäude und die Außenanlage sind so angepasst, dass sich auch Schüler mit körperlichen Beeinträchtigungen ohne Hindernisse bewegen können. So verbinden Rampen die verschiedenen Ebenen des Außengeländes und ein Aufzug im Hauptgebäude schafft eine barrierefreie Verbindung zwischen den einzelnen Etagen. Körperlich eingeschränkte Personen können nach dem Schlüssel für den Aufzug im Sekretariat unserer Schule fragen.

 

Befreiungen/Beurlaubungen

Die Befreiung vom Unterricht über einen Zeitraum von bis zu drei Schultagen erfolgt durch den Klassenleiter/die Klassenleiterin, Unterrichtsbefreiungen von mehr als drei Tagen durch den Schulleiter. Sie muss von den Erziehungsberechtigten frühzeitig schriftlich beantragt werden. Beurlaubungen unmittelbar vor oder nach Ferien kann nur der Schulleiter aussprechen.


Begabtenförderung

Besonders begabte und leistungswillige Schülerinnen und Schüler werden an unserer Schule durch folgende Angebote gefördert:

 

 

Finanzielle Förderung:

In Deutschland werden Schüler und Studierende durch etwa 1700 Stiftungen gefördert.

Eine erste Übersicht ermöglichen die folgenden Links:

Stipendiendatenbank (www.stipendienlotse.de)

Begabtenförderungswerke (www.studiumplus.de)

Deutschlandstipendium (www.deutschlandstipendium.de)

Begabtenförderung im Hochschulbereich (www.stiftungen.org)

Nassauischer Zentralstudienfonds (www.rp-darmstadt.dessen.de)

Ansprechpartner für dieses Themenfeld ist StD Michael Schade.

 

Berufsinformation

Berufskundlicher Unterricht findet sowohl in der Mittelstufe (9. Klasse) als auch schwerpunktmäßig in der Oberstufe (Jahrgangsstufen 11 und 12) statt. Begleitend zum Betriebspraktikum der 9. Klassen werden in den Fächern Deutsch und Sozialkunde die Themen „Arbeitswelt“ sowie „Lebenslauf und Bewerbung“ behandelt. Alle Schüler der 9. Klassen besuchen zudem das Berufsinformationszentrum (BIZ) in Montabaur. In der Sockeltrainingswoche Ende Januar geben u.a. Firmenvertreter Tipps zum schriftlichen Bewerben und zu Bewerbungsgesprächen. Mit der Firma Schäfer-Kalk und der Volksbank bestehen Kooperationsvereinbarungen.

 

In der Oberstufe erhält jeder Schüler in den Halbjahren 11/2 und 12/1 jeweils eine Doppelstunde Berufswahlunterricht von einem Berufsberater der Agentur für Arbeit. Unser Berufsberater steht zudem einmal im Monat für Einzelberatungsgespräche zur Verfügung. Die Anmeldung erfolgt über eine Liste am Berufsberatungsbrett.

 

Für die Jahrgangsstufen 12 und 13 organisiert die Schule jährlich eine Fahrt zum Tag der offenen Tür der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Die TU Kaiserslautern wird alljährlich zum Tag der Physik besucht. Alle Schüler werden laufend durch die Klassen- und Stammkursleiter über berufskundliche Veranstaltungen in der Region informiert. Aktuelle Informationen findet man auch am Berufsberatungsbrett vor Raum G 005 und hier auf unserer Homepage.


Besuchsdienst

Gräfin Sophie Hedwig, die Namensgeberin unserer Schule, hat sich im 30jährigen Krieg sehr fürsorglich um alle Teile der Diezer Bevölkerung gekümmert. So ist zum Beispiel aus dem Jahre 1635 überliefert, dass sie von der damals wütenden Pest betroffene Familien häufig besuchte und ihnen Mut zusprach.

 

Unser Gymnasium hat diese soziale und wohltätige Arbeit Sophie Hedwigs in seinem Besuchsdienst aufgegriffen. Schülerinnen und Schüler besuchen freiwillig in ihrer Freizeit ältere Menschen in Seniorenheimen in Diez. Sie wollen damit der in unserer Gesellschaft zunehmenden Entfremdung zwischen Alt und Jung entgegenwirken. Die Besuche finden großen Anklang auf beiden Seiten: Alt und Jung lernen voneinander. In den Gesprächen, beim Spazierengehen, Kaffeetrinken, Einkaufen, Spielen, Handarbeiten können die Schülerinnen und Schüler ihre sozialen Neigungen ausbauen und eventuelle Berufswünsche vertiefen. Die Senioren erleben im Kontakt mit der jungen Generation die Entwicklung unserer Gesellschaft. Vereinzelt finden auch Gegenbesuche im Unterricht unserer Schule statt. Die Senioren erzählen dann Lebensgeschichten, die z.B. in den Fächern Geschichte, Religion oder Ethik aufgegriffen werden können.

 

Der Besuchsdienst ist als „Ein Herz für Senioren AG“ organisiert. Alle Teilnehmer, die regelmäßig für 1 – 2 Stunden pro Woche Senioren besuchen, bekommen dies wie bei anderen AGs im Zeugnis vermerkt. Je nach Wohnort der Schülerinnen und Schüler können auch Besuche in Seniorenheimen in Limburg oder Katzenelnbogen organisiert werden.

 

Zurzeit koordiniert der Ethik- und Religionslehrer Jens Reutzel den Besuchsdienst. Wer mitmachen möchte, kann sich gerne bei ihm melden.


Betriebspraktikum

Unser Betriebspraktikum für die 9. Klassen findet während der letzten beiden Schulwochen statt. Am letzten Schultag sind die Schüler zur Zeugnisausgabe wieder in der Schule. Alle Schüler suchen sich selbstständig einen Praktikumsplatz und fertigen einen benoteten Praktikumsbericht an.


Bewegliche Ferientage

Die vier beweglichen Ferientage liegen i.d.R. an Karneval (Rosenmontag/Faschingsdienstag) und an den Freitagen nach Christi Himmelfahrt und Fronleichnam. Ab dem Schuljahr 2017/18 wird die Zahl der beweglichen Ferientage auf sechs pro Schuljahr erhöht. Die Termine für diese Ferientage entnehmen Sie bitte der Homepage.


Bibliothek

In der Schulbibliothek des Gymnasiums befindet sich der Großteil der Bücher- und Medienbestände, die für unsere Schülerinnen und Schüler sowie unser Kollegium zur Benutzung oder Ausleihe bereit stehen. In einem Stillarbeitsraum können Hausaufgaben erledigt, Referate vorbereitet oder andere Aufgaben bearbeitet werden. Der Eingang befindet sich am Ende des Ganges, der links hinter dem Haupteingang abzweigt, auf der rechten Seite. Die aktuellen Öffnungszeiten sind dort ausgehängt. In der Leseecke bieten gemütliche Sitzmöbel Gelegenheit zum Schmökern. 

 

Blauer Brief

Der sog. Blaue Brief dient als Information über den Leistungsstand innerhalb des zweiten Halbjahres, wenn dieser zu einer Gefährdung der Versetzung führt. Dies ist v.a. dann von Bedeutung, wenn diese Noten im Halbjahreszeugnis noch nicht zu erkennen waren. Die Mitteilung erfolgt spätestens zwei Monate vor dem letzten Schultag. Den Schülerinnen und Schülern mit ihren Eltern wird am dann folgenden Elternsprechtag (i.d.R. im Mai) besondere Gelegenheit zur Beratung gegeben, damit sich nach Möglichkeit die Leistungen noch bessern bis zum Schuljahresende. Im ersten ausführlichen Elterninformationsbrief eines Schuljahres werden dazu die entsprechenden rechtlichen Grundlagen zitiert.


Busverbindungen

Die Busverbindungen von und zum Schulzentrum werden von der Kreisverwaltung in Bad Ems organisiert (Kreisverwaltung Telefon: 02603 – 9720).

Ins Aartal fährt die Linie 567 der DB Busverkehr Hessen GmbH in Limburg,

in den Einrich die Linien 580 und 588 der NVG in Bogel,

in die Esterau die Linie 540 der Firma Martin Becker,

in Richtung Wasenbach die Linie 578 der Fa. Hohlwein-Reisen,

in Richtung Eppenrod-Montabaur die Linie 530 der RMV Montabaur.

Für die Ganztagskinder ist eine Abholung um 15.50 Uhr sichergestellt.


C
Cafeteria

In der Mittagspause nehmen die Schüler gemeinsam in der farbenfroh möblierten, neu errichteten  Mensa ihr schmackhaftes Mittagsmenü ein, das sich an den ernährungsphysiologischen Bedürfnissen von Heranwachsenden orientiert. Dabei können sie zwischen zwei Menüs wählen.


Cambridge Club

 

Computerraum

Unsere Schule verfügt über zwei voll ausgestattete Computerräume mit ausreichend Arbeitsplätzen für eine Klasse. Darüber hinaus verfügt die Schule über mehrere Whiteboards.


D
DELF

 

Dienstbesprechung

Dienstbesprechungen sind Konferenzen aller am SHG unterrichtenden Lehrkräfte und finden i.d.R. nachmittags statt.


Downloadbereich

Im Downloadbereich finden Sie alle Informationsschreiben sowie Formulare und Vordrucke.

 

Dritte Fremdsprache

Ab Klasse 9 können SchülerInnen zusätzlich eine dritte Fremdsprache – entweder Latein, Französisch oder Spanisch – wählen. Dieser zusätzliche fakultative Unterricht wird nach Möglichkeit dreistündig (davon mindestens zwei am Nachmittag) angeboten. Das Zustandekommen des jeweiligen Kurses hängt vom Interesse des Jahrgangs und den personellen Möglichkeiten ab. Prinzipiell soll die Perspektive des Besuchs eines Grundkurses in der fortgeführten 3. Fremdsprache eröffnet werden.

 

>>> Für Spanisch siehe weitere Informationen unter dritte Fremdsprache Spanisch


E
Ehemalige

Wir pflegen den Kontakt zu den ehemaligen Kollegen. Sie nehmen nach wie vor rege an unseren alljährlichen Weihnachtsfeiern sowie an besonderen schulischen Anlässen teil.

 

Elternabend

Zu Elternabenden sind die Erziehungsberechtigten aller Schülerinnen und Schüler eingeladen. Zu Beginn des Schuljahres finden in den Klassen 5, 7, 9 und 11 Elternabende statt, bei denen die Elternsprecher und ihre Vertreter gewählt werden. An einem zweiten Elternabend stellen sich die neuen Klassenleiterinnen und -leiter bzw. die neuen Fachlehrerinnen und Fachlehrer vor.

 

Mindestens einmal pro Schuljahr soll ein Elternabend stattfinden, um den Informationsaustausch zu gewährleisten und die Eltern z.B. an der Planung von Projekten und Fahrten zu beteiligen.

 

Die Termine zu den ersten beiden o.g. Elternabenden finden Sie auch in der Terminübersicht unserer Homepage.

 

Elternbeirat


Elternbriefe

Die aktuellen Elternbriefe finden Sie hier.


Elternsprechtage

Am Sophie-Hedwig-Gymnasium finden pro Schuljahr zwei Elternsprechtage statt. Der erste ist Anfang November und richtet sich insbesondere an die Eltern der Schülerinnen und Schüler in den Jahrgangsstufen fünf und sechs. Nach der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse bietet die Schule einen zweiten Elternsprechtag an (i.d.R. am ersten Freitag im Februar). An den Elternsprechtagen können die Eltern zu vorher abgesprochenen Terminen im 10-Minuten-Takt mit den Fachlehrern sprechen. So ist ein kurzer, effektiver Informationsaustausch gewährleistet. V.a. können die Eltern an einem einzigen Termin direkt mit mehreren Lehrkräften sprechen.

 

E-Mail-Adressen

Das Sophie-Hedwig-Gymnasium verfügt über ein einheitliches E-Mail-System.

Die standardisierten E-Mail-Adressen der Lehrkräfte erleichtern die Kontaktaufnahme mit den Fachlehrerinnen und Fachlehrern des SHG ( ) Ein aktuelle Liste der E-Mail-Adressen finden Sie hier.


Entschuldigung

Im Krankheitsfall ist eine Krankmeldung bis 7.15 Uhr erforderlich. Dazu gibt es hier auf der Homepage ein Entschuldigungsformular. Diese Abmeldung ersetzt aber nicht das unterschriebene Entschuldigungsschreiben, das der Schüler/die Schülerin zusätzlich nach seiner/ihrer Rückkehr in der Schule innerhalb von drei Tagen vorlegen muss. Das entsprechende Formular finden Sie im Hausaufgabenheft des SHG.


EPA

Die „Einheitlichen Prüfungsanforderungen für die Abiturprüfung finden Sie auf dem Bildungsserver von Rheinland-Pfalz.

 

Epochalnote

Sie bewertet die Leistung des Schülers im laufenden Unterricht und ergänzt so punktuelle Leistungsüberprüfungen wie SAHs oder Klassenarbeiten. Die Lehrkräfte informieren zu Beginn des Schuljahres die Klassen darüber, welche Kriterien in ihrem Fach eine besondere Rolle bei den Epochalnoten spielen (z.B. regelmäßiges und sorgfältiges Anfertigen der Hausaufgaben, konstante, konzentrierte Mitarbeit mit Beiträgen, die die Lerngruppe weiterbringen usw.).


Erste Hilfe

Für Maßnahmen zur Ersten Hilfe stehen in unserer Schule ein Erste-Hilfe-Zimmer im Erdgeschoss (neben dem Lehrerzimmer) und Erste-Hilfe-Kästen in den Turnhallen sowie im Sekretariat zur Verfügung. Die Turnhalle der Zentralen Sportanlage verfügt für die Durchführung der Wiederbelebung über einen Defibrillator, der sich im Eingangsbereich gegenüber der Hausmeisterloge befindet.

 

Um im Ernstfall nicht nur auf die Erste-Hilfe-Kenntnisse der Lehrkräfte angewiesen zu sein, gibt es an unserer Schule auch einen Schulsanitätsdienst. Hier werden Schüler und Lehrer gemeinsam auf die Erstversorgung vorbereitet, um diese auf ein möglichst breites Fundament zu stellen und das Schulleben insgesamt besser abzusichern.


Exkursionen

Den LehrerInnen unserer Schule ist es sehr wichtig, dass die in der Schule vermittelten Lerninhalte durch Exkursionen vertieft werden. So können z.B. Deutschkurse in der MSS nach Weimar oder Erdkundekurse an die Eifel Maare fahren. Um den Unterrichtsbetrieb nicht unnötig zu stören, haben wir Zeitfenster im Laufe des Schuljahres festgelegt, innerhalb derer die Exkursionen stattfinden sollen.


F
Facharbeit

Die Facharbeit ist eine selbständige wissenschaftliche Arbeit. Sie wird in 12/2 durchgeführt und erstreckt sich über 12 Schulwochen. Eine Facharbeit wird in einem belegten Leistungsfach durchgeführt. Die Arbeit wird vom Leistungsfachlehrer und einem weiteren Fachlehrer in einem Prüfgespräch beurteilt. Die Note erscheint im Zeugnis 12/2 und wird mit entsprechender Gewichtung in die Durchschnittsnote des Abiturs eingerechnet. Eine Arbeit eines geeigneten Wettbewerbs (z.B. Jugend forscht) kann als Facharbeit anerkannt werden. Weitere Informationen gibt es in der MSS Broschüre.


Fachaufsicht

Die KollegInnen legen der jeweiligen Fachaufsicht drei Klassen-/Kursarbeiten der Lerngruppe mit einer Übersicht über die erreichten Leistungen und den Bewertungsmaßstab vor. Damit erhält die Fachaufsicht einen Überblick über die angefertigten Leistungsnachweise und unterstützt die Transparenz sowie die Vergleichbarkeit der Überprüfungen in einem Fach innerhalb der einzelnen Jahrgangsstufen.

 

Fahrräder

Die Fahrräder können auf dem unteren Schulparkplatz auf den ausgewiesenen Stellplätzen abgestellt werden. Die Schule übernimmt keine Haftung für Beschädigungen oder Diebstahl.


Fair-Fight

In dieser AG im Ganztagsschulbereich geht es um Sportarten, die nicht ganz alltäglich sind und bei denen es um Kämpfen nach Regeln geht. Begonnen wird immer mit Abenteuer- und Erlebnisspielen in der Turnhalle oder im freien Gelände. Sinn ist es, neben jeder Menge Spaß Regeln selbstständig zu erarbeiten, spielerisch zu trainieren und zu verinnerlichen. Nach dieser Phase schließen sich die etwas körperlich betonteren Sportarten Jugger und Flagfootball an.


Flagfootball

unterscheidet sich durch zwei wichtige Merkmale von Football, bekannt aus Amerika. Erstensträgt man keine Schutzausrüstung, sondern einen Gürtel mit zwei abreißbaren Flaggen (daher auch der Name) und zweitens spielt man es in kleineren Mannschaften. Das Spiel fördert vor allem Ausdauer, Teamgeist und Taktik.


Feueralarm

Zu Beginn jedes Schuljahres wird ein Probealarm durchgeführt, nachdem die SchülerInnen über die zu befolgenden Verhaltensmaßnahmen bei Feueralarm informiert wurden. Dieser Probealarm wird auch im Klassenbuch dokumentiert.

 

Förderverein

Der Förderverein des Sophie-Hedwig-Gymnasiums hat das Ziel, die schulische Erziehung der Schüler durch zusätzliche (finanzielle) Maßnahmen zu unterstützen. Durch den Mitgliedsbeitrag können besondere Projekte der Schule finanziert werden, z.B. gibt es Zuschüsse zum China-Austausch. Auch größere Anschaffungen gehörten und gehören zu den Projekten, die der Förderverein als förderungswürdig betrachtet und deren Finanzierung er unterstützt oder übernimmt. So wird die schulische Arbeit attraktiver und erfolgreicher.

 

Fotokopien

Die SchülerInnen zahlen zu Beginn jedes Schuljahres einen Geldbetrag, um die Kopierkosten im Laufe des Schuljahres zu decken.

 

Fremdsprachen

Am Sophie-Hedwig-Gymnasium werden insgesamt vier Fremdsprachen angeboten.

Dabei sieht die Sprachenabfolge folgendermaßen aus: In der Klasse 5 wird als erste Fremdsprache Englisch mit fünf Wochenstunden unterrichtet. In der Klasse 6 wird als zweite Fremdsprache entweder Französisch oder Latein gewählt, das jeweils mit vier Wochenstunden unterrichtet wird und auch die erste Fremdsprache Englisch hat jetzt vier Wochenstunden.

 

In der Mittelstufe (Klassen 7 bis 10) werden Englisch und Französisch bzw. Latein mit unterschiedlicher Stundenanzahl ( 3- bzw. 4-stündig) unterrichtet.

 

Ab Klasse 9 kann fakultativ eine dritte Fremdsprache (Latein, Französisch oder Spanisch) gewählt werden. Nach Möglichkeit wird der Unterricht dreistündig erteilt.

Die Doppelstunden finden auf jeden Fall nachmittags statt, da es sich um ein Zusatzangebot handelt und die Stunden nicht am Vormittag in den Stundenplan integriert werden können. Das Zustandekommen hängt immer von den Anmeldezahlen und den personellen Möglichkeiten ab.

 

In Französisch und in Englisch können auch im Rahmen eines zusätzlichen freiwilligen

AG-Angebots international anerkannte Sprachdiplome erworben werden - in Französisch DELF und in Englisch Cambridge Certificate.

 

Besonders erwähnenswert für das Fach Französisch ist unsere Schulpartnerschaft mit dem Collège Jean Bertin in St.-Georges bei Auxerre im Burgund, für das Fach Englisch unser USA-Austausch mit der Parkview Magnet High School in Little Rock / Arkansas.

 

In der Oberstufe bieten wir in Englisch, Französisch und Latein sowohl Leistungs- als auch Grundkurse an. Das Fach Spanisch kann ab der 11. Jahrgangsstufe im Grundkurs als Fortführung der 3. Fremdsprache (Mittelstufe) belegt werden.

 

Für Schülerinnen und Schüler einer Realschule Plus bzw. einer Gesamtschule, die in der Mittelstufe keine 2. Fremdsprache erlernt haben, besteht ab der 11. Jahrgangsstufe außerdem die Möglichkeit, Spanisch als 2. Fremdsprache neu zu belegen. Das Fach wird als Intensivkurs (sog. Nullkurs) von Klasse 11 bis Klasse 13 unterrichtet und ersetzt die fehlende 2. Fremdsprache der Mittelstufe.


FSJ

Die jungen Menschen, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr bei uns absolvieren, unterstützen uns sehr: Sie arbeiten v.a. in den Ganztagsklassen mit, bei der Betreuung während des Mittagessens sowie bei anderen Aktivitäten, helfen aber auch im Sekretariat. Im Schuljahr 2017/18 heißen unsere FSJler Luna Ebertshäuser und Luca Class.


Fundbüro

Fundstücke können im Sekretariat des Sophie-Hedwig-Gymnasiums abgegeben werden. Dort werden Sie zwei Tage zur Abholung aufbewahrt. Anschließend werden die Gegenstände von den Hausmeistern ein halbes Jahr eingelagert. Wer etwas verloren hat, kann dienstags in der 2. großen Pause oder donnerstags nach der 6. Stunde an der Hausmeister-Loge neben dem Haupteingang nachfragen, ob der gesuchte Gegenstand dort abgegeben wurde.

Gegenstände, die nach einem halben Jahr noch nicht abgeholt wurden, werden gespendet oder entsorgt.


G
Ganztagsschule


Gebäude

Das Schulzentrum besteht aus drei Hauptgebäuden: dem Gebäude der Theodissa Realschule Plus (Raumbezeichnung R + dreistellige Ziffer), dem Gebäude der Orientierungsstufe, in dem auch Kursräume untergebracht sind (O + dreistellige Ziffer), und dem Gebäude des Sophie-Hedwig-Gymnasiums (G + dreistellige Ziffer). Daneben gibt es noch die Turnhallen.

 

Geschichte des Gymnasiums


Girls’ Day/Boys’ Day

Der Girls’ bzw. Boys’ Day findet jedes Jahr am letzten Donnerstag im April statt. An diesem Tag öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse. Mädchen sollen die Gelegenheit bekommen, Ausbildungsberufe und Studiengänge kennen zu lernen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind; Jungen bekommen die Möglichkeit, sich in Berufsfeldern umzusehen, in denen männliche Fachkräfte gesucht werden und sehr erwünscht sind, die aber bislang als eher ‚jungenuntypisch’ angesehen werden. Im Sekretariat gibt es die entsprechenden Formulare, mit denen man sich bei den Unternehmen melden und in der Schule dafür beurlauben lassen kann.


Gottesdienst

Jedes neue Schuljahr beginnt mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Aula während der ersten Schulwoche. Bevor das neue Schuljahr turbulent losgeht, nehmen wir uns Zeit, um uns auf das zu besinnen, was wir brauchen, was uns gut tut und was wir uns wünschen. Wir stellen unsere Wünsche und Erwartungen unter den Segen Gottes. Der Gottesdienst wird gemeinsam von Schülern und Lehrern gestaltet.


H


Handys und andere digitale Medien

Handys und andere digitale Medien dürfen außerhalb des Unterrichts ab der Jgst. 9 in den Aufenthaltsräumen, den Unterrichtsräumen und der Bibliothek genutzt werden. Auf den Fluren, am Schulhof und für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 - 8 ist der Gebrauch nicht erlaubt.


Hausaufgaben

Hausaufgaben dienen dazu, die in der Schule eingeübten Lerninhalte zu vertiefen. Für die Ganztagsschüler entfallen während der Woche die schriftlichen Hausaufgaben. Ausgenommen davon sind das Wiederholen der Lerninhalte bzw. das Lernen für eine SAH/Test oder Klassenarbeit und Vokabeln.


Hausaufgabenheft

Jeder Schüler/jede Schülerin der Sek I kauft am Anfang eines Schuljahres ein von der Schule entworfenes Hausaufgabenheft. Dieses Heft enthält nicht nur einen Schulkalender mit Ferienzeiten und beweglichen Ferientagen, sondern auch das Wertehaus unserer Schule, einen Stundenplan, Unterrichtszeiten, wichtige Informationen für Eltern ( Krankheit, Unterrichtsbefreiung usw.), Adressen und Internetangebote (z.B. Ganztagsschule, Jugendzentrum Diez, Diakonisches Werk Rhein-Lahn, BzgA, Mobbingberatungszentrum, Onlineberatung Medienkompetenz usw.), Informationen über die Streitschlichter unserer Schule sowie zu Leistungskontrollen und -bewertungen.


Hausmeister

Unsere Hausmeister Martin Fickeis, Jan Müller und Manuel Wisser sind sehr wichtig in unserem Schulleben: Sie sorgen für das reibungslose Funktionieren der Haustechnik, helfen bei Pannen und unterstützen alle Aktivitäten, ob Grillfeiern, Schulfeste o.a.

 

Hausordnung

Wenn sich alle an die Hausordnung halten, können wir friedvoll und fair miteinander den Schulalltag meistern. Deshalb ist die Beachtung ihrer Regeln so wichtig und unabdingbar. Verstöße gegen sie werden geahndet.


Hitzefrei

Es gibt keine pauschale Regelung, ab welcher Temperatur die SchülerInnen entlassen werden müssen und sie somit „Hitzefrei“ bekommen. Laut eines Rundschreibens des Ministeriums für Bildung und Kultur vom 27. Februar 1992 „entscheiden die Schulleiterinnen und Schulleiter im Rahmen ihrer Verantwortlichkeit für die Durchführung der Erziehungs- und Unterrichtsarbeit der Schule in eigener Zuständigkeit, ob die klimatische Situation in der Schule, in einzelnen Klassen- und Fachräumen die Erteilung von Unterricht gestattet“.


I
Infopause

Jeden Donnerstag findet in der 1. Pause (9.05-9.20 Uhr) ein Informationsaustausch der Lehrerschaft im Lehrerzimmer statt. Daher stehen die Lehrkräfte in dieser Zeit nicht für Anliegen der Schüler zur Verfügung. (Die Pausenaufsichten sind davon unberührt.)


Innenhof

Tatkräftig und hochmotiviert verwandelten fleißige Helferinnen und Helfer aus der Schülerschaft mit großzügiger Unterstützung des Förderkreises unserer Schule den Innenhof in ein wahres Vorzeigeprojekt und Aushängeschild. Nun bieten sich hier vielfältige Möglichkeiten zum geselligen Beisammensein im Rahmen von Klassen- und Kurspartys, Kollegiumsfeiern oder SV-Veranstaltungen.

Wind- und wetterfest bietet die Laube zusätzlich die Gelegenheit zum Entspannen während der Pausen oder Freistunden, selbst Unterricht ist dank der neuen Gabionensitzelemente möglich. Für Anregungen zum Innenhof oder Nutzungsanfragen steht Ihnen und euch Herr Gürth gerne als Ansprechpartner bereit.


J
Jahrbuch

Das Jahrbuch erscheint – wie der Name schon sagt – einmal im Jahr (am SHG meist

Mitte März). Das Jahrbuch gibt einen Einblick in die besonderen Aktivitäten des Schullebens im jeweils vergangenen Jahr. Dabei kommen Schüler, Eltern (SEB) und Lehrer zu Wort. Die Jahrbuchredaktion legt großen Wert darauf, dass viele Artikel aus der Sicht der Schüler geschrieben werden. So finden sich hier jedes Jahr ausführliche Berichte und natürlich interessante Fotos zu Exkursionen, Klassen- und Kursfahrten, zu den jeweiligen Austauschprogrammen, zu Arbeitsgemeinschaften (besonders zum Angebot an der Ganztagsschule) und spannenden Wettbewerben (z.B. Jugend forscht oder im sportlichen, musikalischen bzw. künstlerischen Bereich).

Sehr beliebt bei den Schülern sind die Klassen- und Stammkursfotos oder auch die Vorstellungen der neuen Kolleginnen und Kollegen. Auch die scheidenden AbiturientInnen finden sich hier zum letzten Mal in Fotos und Berichten zu Abistreich und Abiball wieder.


Jugend forscht / Schüler experimentieren

"Jugend forscht" und "Schüler experimentieren" sind bundesweite Wettbewerbe. SchülerInnen bis 15 Jahre nehmen bei "Schüler experimentieren" teil, SchülerInnen über 15 Jahre bei "Jugend forscht".

Sie fertigen eine wissenschaftliche Arbeit an, die sich auf eigene Experimente stützt und einem oder mehreren der folgenden Fächer zugeordnet werden kann: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Physik, Technik.

Der Wettbewerb findet auf drei Ebenen statt: Regionalwettbewerb, Landeswettbewerb und Bundeswettbewerb. Die SchülerInnen präsentieren auf den verschiedenen Wettbewerben jeweils einer Fachjury aus Universität, Schule und Wirtschaft ihre Arbeit. Die Erstplatzierten steigen zur nächsten Stufe des Wettbewerbs auf.

Ein betreuender Lehrer begleitet das wissenschaftliche Arbeiten. Eine "Jugend forscht"-Arbeit ist nicht zeitgebunden und kann als Facharbeit oder BLL anerkannt werden. Das SHG Diez kann auf sehr große Erfolge bei "Jugend forscht" und "Schüler experimentieren" verweisen.

Weitere Informationen unter www.jugend-forscht.de


Jugend trainiert für Olympia (JtfO)

Das ist der größte Schulsportwettbewerb der Welt. Daran nehmen jährlich ca. 800 000 Schülerinnen und Schüler teil. Schon seit 1969 wird dieser Wettbewerb in verschiedenen Sportarten ausgetragen und er steht in jedem Jahr unter der Schirmherrschaft des amtierenden Bundespräsidenten. Viele Profisportler, Weltmeister und Olympiasieger haben während ihrer Schulzeit an diesem Wettbewerb teilgenommen.

Am Sophie-Hedwig-Gymnasium nehmen in jedem Schuljahr viele Schülerinnen und Schüler in den Sportarten Handball (Herr Ohl), Leichtathletik (Herr Gisbertz und Herr Rammner), Fußball (Herr Schumacher und Herr Stahl), Volleyball (Herr Hiemer und Herr Rammner) und Triathlon (Herr Stahl) teil. Dabei konnten in den letzten Jahren zum Teil herausragende Erfolge gefeiert werden, wie zahlreiche Siege in Regionalentscheiden, Teilnahmen und auch Siege bei Landesentscheiden bis hin zur Qualifikation am Bundesfinale in Berlin. Besonders die Handballer sind immer ein Kandidat für ein Berlinticket.


Jugger

Jugger ist eine Mannschaftssportart, die sich aus einem Ballträger und fünf „bewaffneten“ Mitspielern pro Team zusammensetzt. Gespielt wird mit schaumstoffgepolsterten Spielgeräten, den sogenannten Pompfen. Es lässt sich feststellen, dass dieses Spiel Regeln, Kooperation und den fairen Umgang spielerisch einführt und auch nachhaltig verbessert. Jugger kann ohne Schiedsrichter gespielt werden, so dass die Spieler dazu angehalten werden, Regeln einzuhalten und Überschreitungen normgerecht zu regeln. Mit Hilfe einer professionellen Juggerausrüstung können wir diese Sportart im Sportunterricht und AG-Bereich anbieten.


K
Kanus

Im Lahntal bieten sich durch unsere vier schuleigenen Kanus für insgesamt zwölf Personen unzählige Möglichkeiten für Wassersport- und Freizeitaktivitäten. Das naturnahe Erlebnis fernab der Alltagshektik wird noch dadurch erleichtert, dass die Boote direkt an der Schleuse Diez gelagert werden und somit unkompliziert für erlebnispädagogische Angebote genutzt werden können.


Kiosk

Den Kiosk findet man im EG des Orientierungsstufengebäudes: Dort bieten Frau Albrecht und ihre Mitarbeiterin ein gut sortiertes Angebot an Brötchen, Kaffeeteilchen, kleinen Snacks sowie Getränken an. Öffnungszeiten: ca. 7 Uhr bis ca. 13 Uhr.

 

Klassenarbeiten

In den Klassenstufen 5-10 werden in Deutsch, Mathematik und den Fremdsprachen Klassenarbeiten geschrieben, in der Regel zwei pro Halbjahr. Sie dienen der Überprüfung und Feststellung der schriftlichen Leistungen. Sie werden spätestens eine Woche vorher angekündigt, damit sich die Schüler/innen angemessen vorbereiten können.


Klassenbuch

Für jede Klasse 5-10 wird ein Klassenbuch geführt: In ihm werden die gehaltenen Stunden mit ihrem Inhalt sowie die erteilten Hausaufgaben dokumentiert. Darüber hinaus werden auch besondere Vorkommnisse, z.B. Fehlverhalten einzelner Schüler/innen oder Belehrungen, z.B. über das Verhalten im Brandfall, dort festgehalten.

Das Amt des Klassenbuchführers beinhaltet, den Stundenplan für die jeweilige Woche einzutragen, ggf. die Lehrkräfte an das Eintragen zu erinnern und das Klassenbuch im Sekretariat zu hinterlegen bzw. am Morgen abzuholen. (Es soll nicht mit nach Hause genommen werden; Einträge dürfen nicht eigenmächtig verändert werden, denn es hat den Status eines Dokuments.)


Klassenbucheintrag

Unangemessenes Verhalten entgegen aufgestellter Regeln kann im Klassenbuch schriftlich festgehalten werden. Darüber entscheidet die Fachlehrkraft in der jeweiligen Situation. Ein solcher „Klassenbucheintrag“ kann weitere Konsequenzen mit sich ziehen.


Klassenelternsprecher

In den Klassen 5,7,9,11 werden die Klassenelternsprecher in den ersten Schulwochen an einem Elternabend der Klasse / des Stammkurses gewählt. In der Regel behalten sie dieses Amt zwei Jahre lang. Sie vertreten die Eltern dieser Klasse / dieses Stammkurses und stehen in besonderem Kontakt mit der Klassen-/Stammkursleitung.

Wir freuen uns über Eltern, die bereit sind, sich für dieses Amt zu engagieren.


Klassenfahrten, Kursfahrten

Klassen- und Kursfahrten bilden einen wichtigen Baustein unserer pädagogischen Arbeit: Insbesondere dienen sie der Förderung der Klassengemeinschaft sowie der Sozialkompetenz der Schüler/innen und erlauben einen anderen Blick auf die individuelle Persönlichkeit unserer Schüler/innen als die Arbeit im Unterricht. In der Oberstufe spielt darüber hinaus das kulturelle Programm eine große Rolle.

An unserer Schule sind folgende Fahrten fest verankert:

Klasse 7: Dreitägige Fahrt in die Eifel

Klasse 10: Fünftägige Fahrt am Schuljahresanfang, z.B. Segelfahrt

Klasse 12: Fünftägige Studienfahrt am Schuljahresende, z.B. Berlin, Hamburg, Prag ...

Über die Fahrten werden die Eltern rechtzeitig auf einem Elternabend informiert.

Die Kosten für die Fahrten unterliegen Höchstgrenzen, die mit dem Schulelternbeirat abgesprochen worden sind. Uns ist sehr wichtig, dass alle Kinder einer Klasse / eines Stammkurses mitfahren können! In unserem Jahrbuch finden sich immer wieder interessante und anschauliche Berichte dieser Fahrten.

 

Klassenleitung

Jede Klasse 5 bis 10 wird von einem Klassenlehrer / einer Klassenlehrerin geleitet. (In der Oberstufe sind dies die Stammkursleiter/innen.) In den unteren Klassen gibt es i.d.R. eine Klassenleiterstunde, d.h. eine Unterrichtsstunde pro Woche, die zur Regelung von Klassengeschäften oder auch für Aktivitäten, die die Klassengemeinschaft fördern, zur Verfügung steht.

Die Klassenleitung ist sowohl für die Kinder der Klasse als auch deren Eltern erster Ansprechpartner bei Fragen und Anliegen, die die Schule betreffen. (Bei Fragen, die sich auf den Fachunterricht eines Kollegen beziehen, bitte zuerst diesen kontaktieren.)

Der Klassenlehrer gibt Informationen der Schule an die Eltern und Schüler weiter, gestaltet Wandertage, Fahrten (s.o.) und Feste mit ihnen und hilft, wenn nötig, bei der Regelung von Konflikten. Gerade für die jüngeren Schüler/innen ist diese Bezugsperson eine wichtige Instanz in ihrem Schulleben.

 

Klassensprecher

In der ersten Woche nach den Sommerferien wählen alle Klassen und Stammkurse ihre Klassensprecher/innen sowie deren Vertretung. Die Klassensprecher übernehmen mit diesem Amt eine besondere Verantwortung: Sie vertreten ihre Klasse nach außen, z.B. nehmen sie an Klassensprecherversammlungen (KSV) teil, bei Konflikten der Klasse mit einem Lehrer suchen sie das vermittelnde Gespräch mit diesem (ggf. mit Hilfe des Klassenlehrers), sie erfüllen eine Vorbildfunktion im Hinblick auf das Sozialverhalten in der Klasse.


Klassenstärken

Die sog. Klassenmesszahlen werden vom Kultusministerium Rheinland-Pfalz vorgegeben. Für die gemeinsame Orientierungsstufe gelten 28 Schüler/innen als Obergrenze pro Klasse, für die Klassen 7-10 bilden 30 Schüler/innen die Obergrenze. Allerdings dürfen diese Zahlen zeitweise um bis zu drei Schüler/innen überschritten werden.

Im Rahmen unserer personellen Möglichkeiten versuchen wir, kleinere Klassen zu bilden, um effizienter und individueller pädagogisch arbeiten zu können. Allerdings wird die Zuweisung von Lehrkräften an eine Schule auf der Grundlage dieser Messzahlen berechnet, so dass der Spielraum gering ist.

 

Konfliktmanagement

Konflikte gehören zu jedem Arbeits- und Schulalltag dazu: Die Kunst besteht darin, sie verbal - ohne Anwendung von physischer oder psychischer Gewalt - zu lösen.
Das üben wir z.B. in Klassenleiterstunden oder bei speziellen Trainingstagen zur Sozialkompetenz (v.a. in Klasse 7). Darüber hinaus schulen wir Schüler/innen und Lehrer/innen als Streitschlichter, die gezielt helfen können, Konflikte zu bewältigen. Sie können angesprochen werden von den Beteiligten, aber auch von Zeugen oder von Kollegen / Klassenleitern, die Unterstützung bei ihrer Arbeit wünschen.
Ansprechpartner für die Schulung sind Barbara Czakert (G 003) und Arnt Stößlein.

Hinweise zu den Streitschlichtern (wer? wo? wann?) findet man an der Plakatfläche im Eingangsbereich und hier auf unserer Homepage. Dort können per E-Mail auch Termine vereinbart werden.


Kopien

Zu Beginn jedes Schuljahres wird von jeder Schülerin und jedem Schüler über die Klassenleiter Kopiergeld eingesammelt. Damit sind die Kosten für Kopien des laufenden Schuljahres abgedeckt. Es besteht leider keine Möglichkeit für Schüler, an der Schule selbst zu kopieren.


Krankenzimmer

Falls sich ein Kind im Verlauf des Schultages einmal unwohl fühlt, so ist im Erdgeschoss des Gymnasiums ein Krankenzimmer mit einer Liege eingerichtet. Hier können sich erkrankte Schüler/innen von einer plötzlich auftretenden Übelkeit oder einem Sturz erholen.
Kinder, die aus gesundheitlichen Gründen abgeholt werden müssen, können dort auf ihre Eltern bzw. Erziehungsberechtigten warten.

 

Krankheit

Auf der Homepage finden Sie ein Entschuldigungsformular. Hier können Sie Ihr Kind schnell und unkompliziert für den Tag abmelden.
Sie müssen lediglich Ihre E-Mail Adresse, den Namen Ihres Kindes, das Datum der Erkrankung und die voraussichtliche Dauer der Erkrankung angeben. Diese Nachricht wird dann unmittelbar an den Klassen- bzw. Stammkursleiter Ihres Kindes weitergeleitet, damit dieser davon in Kenntnis gesetzt wird.

Darüber hinaus ist jedoch nach der Rückkehr des Kindes in die Schule eine schriftliche Entschuldigung mit der Unterschrift eines / einer Erziehungsberechtigten einzureichen; dazu kann auch das entsprechende Formular im Hausaufgabenheft des Sophie-Hedwig-Gymnasiums benutzt werden.


L
Lehrerinnen und Lehrer

Eine Liste mit den Namen, den Fächern und den dienstlichen E-Mail-Adressen aller Lehrer des Sophie-Hedwig-Gymnasiums finden Sie hier.

 

Lehrerfußball

Der Fußballverband Rheinland veranstaltet in jedem Jahr eine Rheinlandmeisterschaft für Lehrermannschaften. Dabei messen sich die Lehrer aller Schularten im sportlichen Wettstreit beim Hallenfußball und ermitteln das beste Team im Fußballverband. Die Lehrer des Sophie-Hedwig-Gymnasiums nehmen seit 2006 regelmäßig an diesem Wettkampf teil und konnten 2013 ihren bisher größten Erfolg feiern. Beim Endrundenturnier in Koblenz wurde man überraschend Dritter der Rheinlandmeisterschaften.


Leistungskurse

Eine Übersicht über die Anforderungen der Leistungskurse finden Sie hier.


Leistungsmessung

Die Richtlinien zur Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung finden Sie unter

Abschnitt 8 § 49 – 56 der Schulordnung für öffentliche Realschulen plus, Integrierten Gesamtschulen, Gymnasien, Kollegs und Abendgymnasien.

In den Hauptfächern werden in der Regel 2 Klassenarbeiten pro Halbjahr geschrieben, in den Nebenfächern kann pro Halbjahr ein 10-Stunden-Test geschrieben werden. Die sonstigen Leistungen setzen sich aus vielfältigen mündlichen, schriftlichen und praktischen Beiträgen zusammen. Die jeweilige Beurteilung kann punktuell oder epochal erfolgen und bei den einzelnen Schülern unterschiedlich sein. (s.§50)


Leitbild

Das Leitbild der Schule ist in unserem Wertehaus abgebildet.

 

Leseecke

Die gemeinsame Leseecke der Realschule plus und des Sophie-Hedwig-Gymnasiums ist ein Angebot, das die Leseförderung besonders im Deutschunterricht der 5. und 6. Klassen unterstützt, und insbesondere von den Ganztagsschülerinnen und -schülern in ihrer Mittagspause genutzt wird. Ca. 1800 Titel (Erzählungen, Sachbücher, Comics und Hörbücher) können kostenlos entliehen werden. Die Leseecke steht in der Mittagspause von Mo. bis Do. als Relax- und/oder Ruheraum allen Schülern offen.


M
Mathematikwettbewerbe

Es gibt unterschiedliche Mathematikwettbewerbe, an denen die SchülerInnen freiwillig teilnehmen können:

 

 

Erste Runde im November jeden Jahres. Hier wird eine 90-minütige Klausur geschrieben, deren Aufgaben vernetztes Wissen mehrerer Jahrgangsstufen verlangt. Die  Einladung zur Teilnahme erfolgt in der Regel durch die jeweiligen Mathematiklehrer der 7. und 8. Klassen. Zweite Runde im Frühjahr (9. Schuljahr): Erfolgreiche SchülerInnen der ersten Runde erhalten im darauffolgenden Schuljahr die Möglichkeit, eine Hausarbeit zu unterschiedlichen mathematischen Fragestellungen zu bearbeiten. Bei erfolgreichem Abschluss erfolgt die Einladung zur dritten Runde mit mathematischem Kolloquium.

 

 

Mensa

In der Mittagspause genießen die Schüler gemeinsam in der farbenfroh und kindgerecht möblierten, neu errichteten  Mensa ihr schmackhaftes und an die ernährungsphysiologischen Bedürfnisse von Heranwachsenden ausgerichtetes Mittagmenü. Täglich stehen zwei Menüs zur Auswahl, die durch ein spezielles Menü für Kinder mit besonderen Ernährungseinschränkungen ergänzt werden.


Methodentraining

Am SHG wird in der Mittelstufe ein besonderer pädagogischer Schwerpunkt auf die Vermittlung von Medien- und sozialen Kompetenzen gelegt.

 

Als wichtige Bausteine hierzu dienen in Klasse 7-10 folgende Module:

 


Mitarbeit

Die Mitarbeit der SchülerInnen im Unterricht, gefördert und gefordert durch die Unterrichtsgestaltung des Lehrers, ist ein fundamentales Element der gemeinsamen Arbeit. Die SchülerInnen bringen ihre Ideen und Denkanstöße ein, stellen ihre Fragen, entdecken Neues und üben Strukturen. Bewertet werden Qualität, Quantität und Konstanz der Mitarbeit besonders durch die Epochalnote.


Mittagspause

Zeit: Die Mittagspause beginnt mit dem Ende der 6. Stunde um 12:40 Uhr und endet um 13:30 Uhr.

Verpflegungsmöglichkeiten: Die GTS-Schüler der Orientierungsstufe bekommen von Montag bis Donnerstag ihr Mittagessen in der Mensa, die auch alle anderen Schüler nutzen können. Außerdem hat der Schulkiosk bis ca. 13 Uhr geöffnet.

Freizeitmöglichkeiten: Die mit den neuesten Kinder- und Jugendbüchern und Brettspielen ausgestattete Leseecke der SHG-Schulbibliothek öffnet in der Mittagspause für die Schüler der GTS. Darüber hinaus können sich die Schüler Sportgeräte zum Spielen auf den Schulhöfen ausleihen.


MSS


N
Nachhilfe

Im Laufe der Jahre hat sich bewährt, dass ältere SchülerInnen unsere jüngeren SchülerInnen in ihrem Lernen unterstützen. Viele SchülerInnen aus den Jahrgängen 9/10 und aus der Oberstufe sind bereit, gegen eine entsprechende Entlohnung jüngeren SchülerInnen Nachhilfeunterricht zu erteilen.

Bitte wenden Sie sich am besten an den Fachlehrer Ihres Kindes, um ihn um Hilfe bei der Suche nach einer geeigneten Nachhilfe zu bitten, oder nutzen Sie das „schwarze Brett“ im Erdgeschoss, um auf Ihre Suche aufmerksam zu machen.

 

Nullkurs Spanisch

Für Schülerinnen und Schüler einer Realschule Plus bzw. einer Gesamtschule, die in der Mittelstufe keine 2. Fremdsprache erlernt haben, besteht ab der 11. Jahrgangsstufe die Möglichkeit, Spanisch als 2. Fremdsprache neu zu belegen. Das Fach wird als Intensivkurs (sog. Nullkurs) von Klasse 11 bis Klasse 13 unterrichtet und ersetzt die fehlende 2. Fremdsprache der Mittelstufe.


O
Oberstufe siehe MSS

 

Öffnungszeiten Sekretariat

Mo. bis Do. 7-16 Uhr, Fr. 7-13 Uhr

In den Sommerferien ist die Schule in den mittleren zwei Wochen geschlossen.


Ordnungsdienst

Zwei im Klassenbuch/Kursbuch vermerkte Schüler/innen, die in einer festgesetzten

Woche für das Tafelputzen zuständig sind und mit auf die Ordnung im Teamraum achten (Hochstellen der Stühle, Schließen der Fenster ...). Der Ordnungsdienst wechselt wöchentlich.


P
Parken

Zum Parken auf dem Schulgelände benötigt man einen entsprechenden Parkausweis. Da wir wenig Platz haben, können nur die Lehrkräfte und Mitarbeiter des Schulzentrums auf dem Gelände parken. Schülern steht der obere Busparkplatz zur Verfügung.

 

„Partnerschule des Sports“

Am 3. Dezember 2008 stellte die Sportfachschaft des SHG-Diez den Antrag auf Anerkennung als „Partnerschule des Sports“ beim Landessportbund Rheinland-Pfalz.

Aufgrund der Tatsache, dass sich die schulischen Bedingungen in den Jahren zuvor immer weiterentwickelt hatten, konnten alle Voraussetzungen für die Anerkennung erfüllt werden: Zu Beginn der Schulhalbjahre werden die Termine beim Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ den Fachlehrern sowie der Oberstufenleitung mitgeteilt, so dass am Tag der Wettkämpfe keine Klassen- und Kursarbeiten geschrieben werden und alle SchülerInnen an den Überprüfungen teilnehmen können. Ohne die Flexibilität des ganzen Kollegiums wäre dies nicht machbar.

Seit 2005 besteht ein Kooperationsvertrag zwischen dem SHG und dem TuS Holzheim. Neben zwei bis drei Trainingseinheiten im Verein findet auch in der Schule eine Trainingseinheit statt.

Auswahlspieler bzw. Kadermitgleder aus den unterschiedlichsten Sportarten erhalten ohne weitere Probleme für Kadermaßnahmen außerhalb der Ferienzeit Freistellungen von der Schulleitung.

Der Sportlehrplan wurde intern weiter differenziert und unterschiedliche Schwerpunkte in den verschiedenen Jahrgangsstufen festgelegt. So kann gewährleistet werden, dass alle Schüler beim Eintritt in die Oberstufe unter fast gleichen Voraussetzungen eine möglichst breite Palette an Sportarten wählen können.

Im Februar 2009 bestätigte das zuständige Ministerium in Mainz und der LSB die Anerkennung, die bis heute gilt. Besonders im Bereich des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ kann die Schule auf viele engagierte Lehrkräfte – auch außerhalb des Fachbereichs Sport – verweisen. So traten in den vergangenen Jahren immer wieder mehrere Mannschaften in den folgenden Sportarten an: Fußball, Leichtathletik, Handball, Judo, Tennis, Gerätturnen und Volleyball.

 

Paten

Paten sind SchülerInnen der 11.Jahrgangsstufe, die freiwillig die Klassen der Orientierungsstufe betreuen. Paten melden sich am Ende der 10. Klasse bei der Orientierungsstufenleitung an und erhalten nach einem kurzen organisatorischen Vortreffen eine methodische Einführung.

Ihre Aufgaben liegen vor allem darin, für die OrientierungsstufenschülerInnen als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung zu stehen, aber auch die Klasse auf Wandertagen und Klassenfahrten zu begleiten und bei Schulfesten zu unterstützen. Besonderer Einsatz ist in der ersten Schulwoche der neuen Fünftklässler gefordert. Dieses zusätzliche pädagogische Engagement wird auf dem Zeugnis jedes Paten dokumentiert.


Pausenregelung

Die Pausenzeiten sind durch die Unterrichtszeiten geregelt.


Personalrat

Der Personalrat (kurz: ÖPR = örtlicher Personalrat) vertritt die Interessen des Kollegiums in allen schulischen Belangen. Er besteht aus 5 Kollegen, die alle 5 Jahre neu gewählt werden.

Derzeitige Mitglieder sind:


PES

Im Rahmen von PES (Projekt Erweiterte Selbstständigkeit) können wir Vertretungskräfte einstellen, die uns bei temporärem Unterrichtsausfall wegen Krankheit, Klassenfahrten, Fortbildungen u.a. helfen, die Klassen zu versorgen. Häufig handelt es sich dabei um Lehramtsstudierende, die so weitere praktische Erfahrung sammeln.


Praktikanten

Im Zuge ihres Lehramtsstudiums absolvieren jedes Jahr mehrere Studenten ihr mehrwöchiges Praktikum an unserer Schule: Sie hospitieren im Unterricht der Kollegen, halten aber auch (je nach Praktikumsart) selbst Unterricht.


PSE

Diese Abkürzung steht für „Pädagogische Schulentwicklung“. An unserer Schule hat dies eine lange Tradition: Wir fördern besonders die Methodenkompetenz (Fach „Lern-und Arbeitstechniken (LAT)“ in Klasse 5, Fach "Informationstechnische Grundbildung (ITG)" in Klasse 6  sowie regelmäßige Methodenpflege in allen Klassenstufen), die Kommunikationskompetenz (dreitägiges Kommunikationstraining in der Stufe 9), die Teamkompetenz (z.B. durch das Sozialkompetenztraining in der Klasse 7) und das eigenverantwortliche Arbeiten (EVA). Neben dem Erwerb des notwendigen Fachwissens geht es v.a. um das richtige Arbeiten in Teams sowie um die Techniken zum Lernen und Verstehen, so dass das lebenslange Lernen als machbare und positive Herausforderung begriffen wird.


Q


R
Rauchen

Das Rauchen ist auf dem gesamten Schulgelände nicht gestattet.


Raumtausch

Sollte eine Klasse den ihr zugewiesenen Raum tauschen wollen (z.B. zwecks Filmanalyse oder Nutzung der PCs), wird dies vom Fachlehrer im Vorfeld in eine Liste im Sekretariat eingetragen, um die Klassen im Notfall ausfindig zu machen.


Religion

Unterrichtet werden „Katholische Religion“ und „Evangelische Religion“. SchülerInnen anderer Konfessionen nehmen am „Ethik“-Unterricht teil. Mit der Vollendung des vierzehnten Lebensjahres können die SchülerInnen statt des Religionsunterrichts ebenfalls das Fach „Ethik“ besuchen.


S
SAH

Sah bedeutet schriftliche Abfrage der Hausaufgaben. Eine SAH darf nur über den Unterrichtsstoff bzw. die Hausaufgaben der letzten beiden Stunden geschrieben werden und darf in der Unter,- und Mittelstufe 15 Minuten nicht überschreiten. In der Oberstufe sind auch SAHs von bis zu 30 Minuten möglich. SAHs können unabhängig von den Klassenarbeiten in jeder Stunde und jedem Fach geschrieben werden. Es liegt im Ermessen der Lehrkraft, ob eine SAH angekündigt wird oder nicht.

 

Schließfächer

Um das Gewicht der Schultaschen etwas zu reduzieren, besteht für die Schülerinnen und Schüler des SHG die Möglichkeit, über die Firma "AstraDirekt" ein Schließfach im Schulgebäude anzumieten. Diese sind mit einer Zahlenkombination versehen und damit abschließbar. Die Fächergröße beträgt 46 x 35 x 50 cm und bietet so genügend Stauraum für Unterrichtsmaterialien. Der Mietpreis von monatlich 1,50 Euro beinhaltet Verwaltung, Wartung und Instandhaltung durch die Firma "AstraDirekt". Anmeldemodalitäten und Verträge finden sich unter www.astradirekt.de.

 

Schüleraustausch

Das SHG zeichnet sich durch ein vielfältiges Angebot an Schüleraustausch-Programmen aus:

 

Unsere Schule ist um die Aufrechterhaltung und die Intensivierung der bestehenden Austausche sehr bemüht, da die SchülerInnen nicht nur ihre Fremdsprachenkenntnisse erweitern, sondern sich auch kulturell weiterbilden und Toleranz gegenüber fremden Kulturen entwickeln.

 

Schülerausweis

Der Schülerausweis wird für die Jahrgangsstufen 5,7,9 und 11 zu Beginn des Schuljahres, nach der Anfertigung der Klassen- und Einzelfotos, kostenfrei vom Sekretariat ausgestellt. Der Schülerausweis berechtigt an etlichen Stellen zur Ermäßigung (z.B. bei manchen Museen, Kinos ...).


Schüler-Lehrer-Spiele

Jedes Jahr einmal um die Fastnachtszeit versammelt sich die Schule morgens in der Halle des Diezer Sportzentrums zu den traditionellen Schüler-Lehrer-Spielen. Hier stellen sich die Lehrerinnen und Lehrer des SHG den sportlichen Herausforderungen des Abiturjahrgangs.

 

Neben klassischen Sportspielen wie Fußball, Volleyball oder Völkerball standen in der Vergangenheit bereits Sumo-Wrestling, Hindernis-Parcours oder Schubkarren-Rennen auf dem Programm. Die Abiturienten sorgen zudem für ein Rahmenprogramm mit Musik, Tanzeinlagen und Verlosungen. Alle nicht aktiv beteiligten SchülerInnen und LehrerInnen stellen das Publikum dar.

 

Schülervertretung

Die Schülervertretung (SV) vertritt die Interessen und Rechte aller Schüler und äußert Vorstellungen vom Zusammenleben in der Schulgemeinschaft gegenüber den Mitschülern, den Lehrern, der Schulleitung, der Elternschaft und der Öffentlichkeit. Sie richtet sich bei der Ausübung all ihrer Aufgaben nach dem Landesgesetz über die Schulen in Rheinland-Pfalz (Schulgesetz). Die Schülervertretung erörtert alle schulischen Angelegenheiten und vertritt die Anliegen der Schülerinnen und Schüler in den Konferenzen, Ausschüssen und sonstigen Organen der Schule. Sie kann im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrages der Schule selbstgestaltete Aufgaben in eigener Verantwortung durchführen. Die Schülervertretung darf keine parteipolitischen Interessen vertreten. Die SV wird schuljährlich von allen Schülern der Schule gewählt. Den Kopf der Schülervertretung bilden die Schülersprecher. Vertreter der SV nehmen an den Sitzungen von Schülergremien auf regionaler und auch auf Landesebene teil, um dort schulübergreifende Aktionen zu koordinieren und die Vertretung der Schülerinteressen auf den jeweiligen Ebenen weiter zu führen. Die SV wird durch die Verbindungslehrer unterstützt. Gemeinsam werden Pläne ausgearbeitet und organisatorisch durchdacht. Eine Zusammenarbeit mit den Eltern der Schüler besteht ebenfalls, die Schülervertretung wohnt den Elternbeiratssitzungen bei und bringt sich in Planungen mit ein.

 

Wer kann bei unserer SV mitwirken? Grundsätzlich kann in der SV jede/r interessierte Schüler/in mitarbeiten. Er/sie sollte bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und für die Vertretung unserer Interessen Mut und Zeit aufbringen. Ganz wichtig: Unsere Interessenvertretung lebt vom Mitmachen. Wenn Ihr also ein Problem oder ein Anliegen habt, scheut Euch nicht, Euren Klassensprecher darauf anzusprechen oder auch direkt Kontakt zu uns aufzunehmen. Dafür sind wir da!


Schülersprecher

Der "Job" des Schülersprechers stellt eine verantwortungsvolle Aufgabe dar, denn er ist der Repräsentant der gesamten Schülerschaft und beinhaltet vielfältige Tätigkeitsfelder. Der Schülersprecher wird in der Schülervollversammlung gewählt und setzt sich auch über das normale Maß hinaus für die Interessen (Bitten, Beschwerden) der Schülerschaft und seiner Schule ein. Dieser ist Vorsitzender der SV, beruft und leitet die SV-Sitzungen, trifft sich regelmäßig mit den Verbindungslehrern und der Schulleitung und ist verantwortlich für die Aktionen, Projekte sowie die Außendarstellung der SV. Er ist Ansprechpartner für Schüler, Lehrer, Eltern und Schulleitung. Durch dieses Amt ist er auch Mitglied in verschiedenen Schulgremien (Fachkonferenz/ Gesamtlehrerkonferenz / Förderverein). Der Schülersprecher unterrichtet die SV über die Gespräche mit der Schulleitung und den Gremien. Außerdem stellt er das Bindeglied zwischen den verschiedenen Ausschüssen, die der SV angehören, dar.

 

Schulabschluss

Den Schulabschluss der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) erlangen die SchülerInnen nach dem Bestehen der Abiturprüfungen im 13. Schuljahr. Mit dem erfolgreichen Abschluss des 12. Schuljahres erlangen die SchülerInnen die Fachhochschulreife. Mit dem erfolgreichen Abschluss des 10. Schuljahres erlangen die SchülerInnen die Mittlere Reife (Realschule Plus).

 

Schulband

Die Schulbands des SHG bestehen in der Regel aus Oberstufenschülern.

Zur Zeit entsteht eine neue Band mit ca. 6-8 Schülern (voc., p., b., git., dr.).

Zielrichtung: Mitgestaltung von Schulfeiern (Weihnachtsbasar, Tag der offenen Tür, Abitur etc.)

Stil und Programm bestimmen die Schüler. Die Schulband des SHG wird von Herrn Scholz geleitet, der gerne über Probenzeiten u.a. informiert.


Schulbücher

Es besteht die Möglichkeit, Schulbücher über die Schulbuchausleihe gegen eine Leihgebühr auszuleihen. Bei Vorliegen der entsprechenden Bedingungen können die Schulbücher auch unentgeltlich ausgeliehen werden. 


Schulbuchliste

Die aktuellen Schulbuchlisten finden Sie hier.


Schulchronik

 

Schulfest

Ca. alle zwei Jahre veranstaltet das SHG gegen Ende des laufenden Schuljahres ein Schulfest. Für gute Unterhaltung, Spaß und Spiel und ausreichend Verpflegung sind alle SchülerInnen verantwortlich, was durch viel Vorbereitung im Vorfeld der Veranstaltung jedes Mal vortrefflich gelingt.


Schulgesetz

Informiert u.a. über das zweigliedrige Schulsystem, wohnortnahes Bildungsangebot, Stellung des Landeselternbeirates und die Lernmittelfreiheit.

Das Schulgesetz ist unter

http://www.mbwjk.rlp.de/fileadmin/mbwjk/Bildung/Broschuere__Schulgesetz_RLP.pdf

nachzulesen.


Schulleitung

Die aktuelle Zusammensetzung der Schulleitung finden Sie hier.


Schulsanitätsdienst

Seit dem Schuljahr 2013/14 gibt es den Schulsanitätsdienst am SHG in Form einer Arbeitsgemeinschaft.


Interessierte SchülerInnen können an der Ausbildung zum Schulsanitäter, die in Kooperation mit den Maltesern erfolgt, teilnehmen. Sie setzt sich aus dem Erste-Hilfe- und dem Aufbaukurs, der den Umgang mit hilfsbedürftigen Menschen sicherstellt, zusammen. Nach insgesamt 42 Unterrichtseinheiten findet am Ende eine Abschlussprüfung statt.


Die Aufgabenbereiche des Schulsanitätsdienstes erstrecken sich über die Betreuung erkrankter MitschülerInnen, die Erstversorgung nach Unfällen und Verletzungen während der Pausen, bis hin zur Betreuung bei Schul- und Sportfesten. Ebenso gehören die regelmäßige Kontrolle des Erste-Hilfe-Materials und die Weiterbildung zu den Aufgaben, um nur einige Punkte zu nennen.

 

Schulsozialarbeit

Unser Schulsozialarbeiter ist Herr Hilger. Man erreicht ihn in Raum O 120.

 

Schulträger

Nach §76 (1) 3. des Schulgesetzes ist für das Sophie-Hedwig-Gymnasium die Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises mit Sitz in Bad Ems eingesetzt.

Unter der Adresse http://www.rhein-lahn-kreis.de/ findet man die für verschiedene Anliegen zuständigen Ansprechpartner wie z. B. bei Problemen mit der Schülerbeförderung usw.


Schwerbehinderung

Gesetzesgrundlage: Sozialgesetzbuch IX (Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen)

Ansprechpartner: Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung

Zweigstelle beim Amt für soziale Angelegenheiten

 

Integrationsamt

Baedekerstr. 2-10

56073 Koblenz

Telefon: 0261/ 4041-0

E-Mail:

 

Zuständigkeiten: Leistungen an schwerbehinderte Menschen und ihre Arbeitgeber

Feststellung einer Schwerbehinderung (Antragsformulare erhältlich

bei obiger Adresse, örtlichen Fürsorgestellen und Sozialämtern)

Schwerbehindertenvertretung: Hauptvertrauensperson (Hauptpersonalrat Ministerium BWWK, Bezirksvertrauensperson Bezirkspersonalrat ADD Trier, regionale Vertrauenspersonen)


Sekretariat

Wer Sie im Sekretariat betreut, sehen Sie hier.


Sophie-Games

Die Sophie-Games wurden erstmals 2013 geplant und durchgeführt. Im Vordergrund steht dabei, das Unter- und Miteinander aller Schüler/-innen spielerisch zu fördern. So wird die gesamte Schülerschaft in mehr als 40 jahrgangsübergreifende Teams eingeteilt, die sich an 11 verschiedenen Stationen gemeinsam immer neuen Herausforderungen stellen müssen. Diese Stationen werden nacheinander absolviert und sind auf dem ganzen Schulgelände, in Klassenräumen, Schulfluren, dem Schulhof, auf dem Volleyballfeld und der Sportwiese verteilt.

 

Dabei wird nicht nur der Geist, sondern auch der Körper gefordert, vor allem aber sind ein gutes Miteinander und die Kommunikation zwischen den Schülern eines Teams von großer Bedeutung.

 

So musste z.B. im Schuljahr 2012/13 eine Plane so oft wie möglich umgedreht werden, während sich die ganze Gruppe darauf befand und der Boden nicht berührt werden durfte. Eine weitere Aufgabe war es, Lehrer der eigenen Schule anhand weniger Hinweise möglichst schnell zu erkennen, doch bevor man eine mögliche Antwort geben durfte, musste man erst einen Hindernisparcours bewältigen. Viel Spaß hatten die Schüler dabei, Wasser mithilfe von Schwämmen von einer Bauwanne in einen Eimer zu befördern. Die Aufgaben der 11 verschiedenen Stationen und die Teams werden jedes Jahr neu zusammengestellt, so dass man sich immer wieder neu zusammen finden muss.

 

Sophie Hedwig

Das SHG hat seinen Namen seit März 1996, vorher hieß die am 28. April 1965 gegründete Schule Staatliches Gymnasium Diez. Es ist benannt nach Sophie Hedwig von Braunschweig-Lüneburg (1592-1642), geborene Herzogin von Braunschweig-Lüneburg. Sie war die Frau des Grafen Ernst Casimir (Nassau-Dietz). Nach dessen Tod kam Sophie Hedwig 1633 nach Diez und nahm ihren Witwensitz im alten Grafenschloss. Während der nächsten knapp zehn Jahre machte sie sich durch ihr resolutes Verhalten in den schweren Zeiten des 30-jährigen Krieges, durch den die mittelrheinischen Gebiete stark verheert wurden, äußerst verdient um die Stadt und Grafschaft Diez. Sofort nach ihrem Eintreffen sorgte sie für eine effektivere Verteidigung der Stadt und des Umlandes. Mehrfach gelang es ihr, drohende Einquartierungen und Plünderungen zu verhindern oder doch abzuschwächen, indem sie mutig den Truppenkommandeuren entgegenzog und mit ihnen verhandelte. Im September 1633 wandte sie sich in einem Beschwerdebrief sogar an den mächtigen schwedischen Kanzler Oxenstierna und verlangte Wiedergutmachung für angerichtete Schäden. Sie kümmerte sich auch um die Lebensmittel- und Wasserversorgung und gewährte der Landbevölkerung Schutz in der Stadt und im Schloss. 1635, als die Pest in Diez wütete, besuchte sie häufig betroffene Familien und sprach ihnen Mut zu. Hilfreich war ihr bei allen Aktivitäten trotz anderen Glaubens (sie gehörte der reformierten Konfession an) die enge Zusammenarbeit mit ihrem Schwager Fürst Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, der zum katholischen Glauben zurückgekehrt war und sehr gute Beziehungen zum Kaiser in Wien unterhielt. Sie selbst hätte es durchaus bequemer haben können, denn ihre oranischen Verwandten boten ihr die Stammburg Dillenburg als sicheren Zufluchtsort an, was sie aber ablehnte. Obwohl sie natürlich aus 'feudaler' Zeit stammt und keine demokratischen Ideale verkörpert, ist aber allein die Zivilcourage, die sie immer wieder gerade als Frau bewiesen hat, eine wichtige Tugend, die auch für die heutige Jugend ein Vorbild sein kann.

 

Sozialkompetenztraining

Das Sozialkompetenztraining stellt einen wichtigen Baustein innerhalb des breit angelegten Methodentrainings dar. Alle siebten Klassen nehmen daran an zwei Tagen im Herbst teil. Durchgeführt wird es in den Räumen unserer Schule von externen Fachkräften, die intensiv mit den Schülern arbeiten und die die Beobachtungen aus ihrer Arbeit an einem Elternabend vorstellen. Auf der Grundlage dieser Tage führen die Klassen- und Fachlehrer ihre pädagogische Arbeit in den Klassen fort, damit sich sowohl die Klassengemeinschaft als auch der Einzelne optimal entwickeln können.


Sponsoren

Dank unserer Sponsoren wird das regelmäßig erscheinende Jahrbuch am Sophie-Hedwig-Gymnasium finanziell großzügig unterstützt. Vielen Dank für die Unterstützung!

Gerne steht Ihnen Herr Gürth als Mitglied des Redaktionsteams für Anzeigenwerbung oder sonstige Fragen als Ansprechpartner bereit, falls Sie ebenfalls öffentlichkeitswirksam Ihre Verbundenheit mit unserer Schulgemeinschaft bekunden möchten.


Spanisch als 3. Fremdsprache

Hast du Lust, Spanisch als dritte Fremdsprache zu lernen? Je nach Nachfrage und Personalsituation kann ab der Klassenstufe 9 das Fach Spanisch angewählt werden. Dies bedeutet im Einzelnen Folgendes:

 

 

Der Fokus liegt auf dem Erlernen der fünf Kernkompetenzen: Lesen, Schreiben, Sprechen, Hören, Mediation (= sinngemäßes Übertragen aus der einen in die andere Sprache).

 

In kleinen Rollenspielen und mit einem starken Fokus auf die mündliche Sprachkompetenz wird dieses Fach mit viel Freude vermittelt.

 

 

Daher gilt wie in allen anderen Fächern auch Anwesenheitspflicht. Dies ist Voraussetzung für ein erfolgreiches Sprachenlernen. Natürlich gibt es Hausaufgaben, welche jedoch von überschaubarem Umfang sind, und es sind regelmäßig Vokabeln zu lernen – ohne diese Arbeit gibt es keinen Fortschritt. In der Oberstufe kann Spanisch als Grundkurs fortgeführt werden, wenn die Wahlen der Schüler und die Personalsituation dies erlauben.

 

Spanisch ist eine tolle Sprache, das Erlernen fällt um Einiges leichter, wenn man bereits Französisch oder Latein gelernt hat, man generell Spaß am Sprachenlernen hat und neugierig auf fremde Kulturen und Bräuche ist. Wenn ihr die Schülerinnnen und Schüler fragt, die zur Zeit Spanisch lernen, werden sie sagen, dass sich der Zusatzaufwand lohnt, man besonders am Anfang erstaunlich schnell Erfolge erzielt und trotz Vokabellernen und kleinen Tests Zeit bleibt, zu lachen und zu singen. Wer weiß, vielleicht singst auch du in ein paar Monaten schon aus voller Kehle spanische Weihnachtslieder :D ? Ich würde mich freuen!


Sprechstunden der Lehrer

Zeitlich gebundene Sprechstunden der Lehrpersonen gibt es am SHG nicht.

Wenn Sie mit einer Lehrperson in Kontrakt treten wollen, vereinbaren Sie bitte über die dienstlichen E-Mail-Adressen einen Termin mit der betreffenden Lehrperson, so dass eine zeitnahe Möglichkeit zu einem Gespräch gefunden werden kann.

 

Stammkurs

In der MSS gibt es keine Klassenverbände mehr. Dennoch gibt es einen Kurs, der eine Art Klassenverband darstellen soll. In diesem Rahmen wird Organisatorisches geklärt, Wandertage und die abschließende Studienfahrt geplant und durchgeführt.


Streitschlichter

Am SHG werden SchülerInnen und LehrerInnen zu Streitschlichtern ausgebildet, die in Zweier-Teams Streitigkeiten zwischen SchülerInnen schlichten können, sollten die Beteiligten nicht eigenständig zu einer Lösung kommen.

 

Studienfahrten

Das SHG legt auf ganzheitliches Lernen großen Wert. Dies soll durch Studienfahrten und Exkursionen in unterschiedlichen Fächern ermöglicht werden. Somit können die SchülerInnen z. B. in London ihr Englisch anwenden oder in Museen den Unterrichtsstoff „live“ erleben.

 

Studientag

In unregelmäßigen Abständen findet am SHG für alle Lehrpersonen ein Studientag statt, an dem das gesamte Kollegium sich intensiv mit pädagogischen Fragen oder Themen rund um Erziehung und Schule beschäftigt. Für die Schüler ist an diesem Tag unterrichtsfrei; sie erhalten Aufgaben zum eigenverantwortlichen Arbeiten.


T
Tag der offenen Tür

Der Tag der offenen Tür findet zusammen mit dem Weihnachtsbasar am Samstag vor dem ersten Advent statt. Hier haben Eltern und zukünftige SchülerInnen der 5. Klassen die Möglichkeit, ins Unterrichtsgeschehen hineinzuschnuppern und auch selbst mitzumachen, denn Schüler und Lehrer präsentieren Inhalte des jeweiligen Faches auf unterschiedlichste methodische Weise.

 

Der Tag bietet Eltern und Kindern besonders der vierten bis sechsten Klasse die Möglichkeit, die Räumlichkeiten zu erkunden und den Unterricht kennen zu lernen, um Informationen für die Wahl der weiterführenden Schule zu sammeln. Weiterhin besteht das Angebot für die Schüler der zehnten Klassen, sich in den Oberstufenkursen über Inhalte und Leistungsanforderungen verschiedener Leistungskurse zu informieren.


Taschenrechner

Ab der Klasse 7 wird der Taschenrechner systematisch eingeführt und bei verschiedenen Kapiteln und Klassenarbeiten verwendet. Die Erfahrung lehrt, dass ein einheitliches Modell bei allen Schülern zu einfacheren und effektiveren Handlungen führt. Der von uns ausgewählte Taschenrechner kann von den Schülern bis zum 13. Schuljahr und auch an weiterführenden Schulen verwendet werden.


Teamraumkonzept

Seit dem Schuljahr 2013/2014 erprobt das Sophie-Hedwig-Gymnasium das sogenannte Teamraumprinzip. Dabei werden einer oder mehreren Lehrkräften feste Räumlichkeiten zugewiesen anstatt den jeweiligen Klassen.

 

Der Fachunterricht für die Schülerinnen und Schüler sieht eine Vielzahl von Unterrichtsformen und -methoden vor, die den Einsatz der unterschiedlichsten Lehr- und Unterrichtsmittel erfordern. Im Teamraumprinzip kann der Fachlehrer den zugewiesenen Raum so gestalten, dass für seine Unterrichtsfächer die optimalen fachspezifischen Voraussetzungen geschaffen sind (Medieneinsatz, Arbeitsmaterial, Bücher, Einrichtung, Recherchemöglichkeiten, Tischordnung usw.). Ziel ist zudem eine Verbesserung von Ordnung und Sauberkeit in den Räumlichkeiten und damit die Schaffung einer noch angenehmeren Lern- und Arbeitsatmosphäre.


Termine

Aktuelle Termine finden Sie in der Terminübersicht.


Theater-AG

Die Theater AG wurde 2010 gegründet. Sie ist offen für alle interessierten Schülerinnen und Schüler ab der 9. Jahrgangsstufe. Die Treffen finden freitags um 13.00 Uhr in der Aula unter der Leitung von Sonja Eder und Christiane Siemon-Muth statt. Vor den Sommerferien präsentiert die Theater-AG ihr einstudiertes Stück bei mehreren Aufführungen in der Schule sowie außerhalb (z.B. im Kreml) einem großen Publikum.


Test

Unter „Test“ wird i.d.R. der 10-Stunden-Test verstanden, bei dem der Unterrichtsstoff der letzten 10 Stunden überprüft wird. Er muss wie eine Klassenarbeit mindestens eine Woche vorher angekündigt werden und darf auch nicht am selben Tag wie eine Klassenarbeit stattfinden. In Fächern, in denen Klassenarbeiten geschrieben werden, gibt es keine 10-Stunden-Tests.


Triathlon

Unser Schultriathlon ist seit 1996 eine feste Institution im sportlichen Jahresverlauf.

Die Teilnehmer (7. – 12. Klasse) können zwischen zwei verschiedenen Strecken wählen:

200 m Schwimmen – 9 km Radfahren – 2,5 km Laufen oder

400 m Schwimmen – 21 km Radfahren – 5 km Laufen.

Ein Teamstart ist ebenfalls möglich.


Turnhalle

In unserem Schulzentrum haben wir zwei Turnhallen, die von der Realschule Plus und dem Gymnasium für den Sportunterricht und verschiedene Arbeitsgemeinschaften genutzt werden. Außerdem stehen uns neben den Turnhallen ein Rasenplatz und eine Beachvolleyballanlage zur Verfügung. Für den Sportunterricht wird auch die Dreifachturnhalle der zentralen Sportanlage genutzt, die zu Fuß in knapp 10 Minuten zu erreichen ist. Der hier angrenzende Sportplatz ist eine sehr moderne Anlage.


U
Unterrichtszeiten:

1. Stunde 07:30 – 08:15 Uhr

2. Stunde 08:20 – 09:05 Uhr

3. Stunde 09:20 – 10:05 Uhr

4. Stunde 10:10 – 10:55 Uhr

5. Stunde 11:05 – 11:50 Uhr

6. Stunde 11:55 – 12:40 Uhr

Mittagspause

7. Stunde 13:30 – 14:15 Uhr

8. Stunde 14:15 – 15:00 Uhr

9. Stunde 15:05 – 15:50 Uhr

10. Stunde 15:50 – 16:35 Uhr


V
Vergleichsarbeit

Im zweiten Halbjahr der Klassen 5 und 7 schreiben die Schülerinnen und Schüler des gesamten Jahrgangs jeweils eine Klassenarbeit in den Hauptfächern als sog. Vergleichsarbeit. D.h. alle Klassen des Jahrgangs schreiben zur gleichen Zeit die gleiche Klassenarbeit und werden auch entsprechend darauf vorbereitet. Die Arbeit wird wie eine reguläre Klassenarbeit bewertet.  


Versetzung

Sind die Noten in keinem Fach schlechter als „ausreichend“ oder in nur einem Fach „mangelhaft“, so wird der Schüler versetzt. Werden zwei Fächer mit der Note „mangelhaft“ bewertet, ist eine Versetzung nur durch einen Ausgleich der Noten möglich.

 

Würde eine Verbesserung um eine Notenstufe in einem der „mangelhaften“ Fächer bereits zur Versetzung führen und traut die Klassenkonferenz dem Schüler ein erfolgreiches Mitarbeiten in der nächsthöheren Klassenstufe zu, kann er zu einer sogenannten Nachprüfung zugelassen werden. Die Entscheidung fällt die Zeugniskonferenz.


Vertrauenslehrer

Die Vertrauenslehrer bzw. Verbindungslehrer sind zwei von der Schülerschaft gewählte Lehrer. Ihre Amtszeit beträgt ein Jahr und eine erneute Wiederwahl ist möglich. Jeder Schüler kann sich bei als ungerecht empfundener Behandlung (oder Beurteilung) von Lehrer- oder Schülerseite aus und bei persönlichen oder familiären Problemen an die Vertrauenslehrer wenden. Generell stellen die Vertrauenslehrer somit ein wichtiges Bindeglied zwischen Schüler- und Lehrerschaft dar. Ebenso beraten die Verbindungslehrer die Schülervertretung (SV) bei verschiedenen Entscheidungen, greifen jedoch selbst nicht in die Entscheidung der SV ein.


Vertretungsplan

Seit dem Schuljahr 2014/15 kann man den Vertretungsplan über die Homepage einsehen.


Vorzeitiges Verlassen der Schule wegen Krankheit

Erkrankt ein Schüler während des laufenden Unterrichtstages, so meldet er sich beim Lehrer der jeweiligen Stunde krank, informiert aber auch den Lehrer der Folgestunde, v.a. wenn dort eine Leistungsüberprüfung angekündigt war. Außerdem muss in jedem Fall eine Krankmeldung im Sekretariat mit dem entsprechenden Formular erfolgen.

 

Ein eigenmächtiges Verlassen der Schule ohne Abmeldung kann als unentschuldigtes Fehlen gewertet werden. Das bedeutet bei Leistungsnachweisen eine Bewertung mit der Note „ungenügend“.


W
Wandertage

Wandertage finden für alle Klassen und Kurse i.d.R. am Mittwoch in der zweiten Schulwoche nach den Sommerferien und am Mittwoch der letzten Schulwoche vor den Sommerferien statt. Die Schüler organisieren zusammen mit den Klassen- und Kursleitern ein Programm für diesen Tag. Die Teilnahme an dieser Schulveranstaltung ist verpflichtend; Krankmeldungen sind rechtzeitig im Sekretariat zu melden.


Weihnachtsbasar

Der Weihnachtsbasar findet im Rahmen des Tages der Offenen Tür am Samstag vor dem ersten Advent statt.

Die Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe verkaufen dort selbst gebastelte Dinge, wie zum Beispiel Adventskränze, Nikoläuse, Fensterschmuck , Kerzen und viele andere Dekorationsartikel. 

Ab der Klassenstufe 10 sorgen die Schüler am Weihnachtsbasar für das leibliche Wohl. Angeboten werden Waffeln, Kuchen, Plätzchen, Kaffee, Cocktails, Gegrilltes und vieles mehr. Dafür werden extra „Cafés“ stilvoll hergerichtet, um ein weihnachtliches Ambiente zu schaffen.


Whiteboards

In mehreren Räumen können wir mittlerweile mit Whiteboards arbeiten und so leicht auf Materialien aus dem Internet zurückgreifen oder andere moderne Angebote z.B. der Schulbuchverlage im Unterricht nutzen.

 

Wiederholen eines Schuljahres

Nicht versetzte Schülerinnen und Schüler wiederholen die zuletzt besuchte Klassenstufe. Auf Antrag der Eltern kann der Schulleiter im Einvernehmen mit der Klassenkonferenz in besonderen Fällen, z.B. einer längeren Erkrankung oder besonders ungünstiger häuslicher Verhältnisse, eine freiwillige Wiederholung der Klassenstufe genehmigen.


X


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Z

Zeugnisse

Alle Schülerinnen und Schüler erhalten zwei Zeugnisse pro Schuljahr. Am letzten Freitag im Januar wird das sog. Halbjahreszeugnis ausgegeben und am letzten Unterrichtstag vor den Sommerferien gibt es das Jahreszeugnis mit einer Mitteilung über die Versetzung ins nächste Schuljahr. Die Zeugnisse enthalten eine Beurteilung über den Leistungsstand in den unterrichteten Fächern, und in den Kopfnoten (Verhalten und Mitarbeit) erhalten die Schüler eine Rückmeldung zu ihrem Arbeits- und Sozialverhalten.


Bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern muss ein Erziehungsberechtigter die Kenntnisnahme des Zeugnisses durch eine Unterschrift bestätigen. Diese wird am nächsten Unterrichtstag vom Klassenlehrer kontrolliert.