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Kulturentage am SHG: Ein Fest der Vielfalt

Ein Fest der Farben, Klänge und Geschmäcker: Das SHG feierte in dieser Woche die ersten Kulturentage. Mit abwechslungsreich gestalteten Projekten ermöglichte die gesamte Schulgemeinschaft eine Reise um die Welt in ein paar Stunden. 

 

Nach einem Vorbereitungstreffen, bei dem die Schülerinnen und Schüler Ideen zu ihren jeweils gewählten Land sammelten, begann der erste Projekttag damit, die Planungen in die Tat umzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten an verschiedenen Plakaten, bastelten Mitmachaktionen, kulinarischen Probierstationen und dekorierten die Räumlichkeiten. Auch die Lehrerinnen und Lehrer halfen tatkräftig mit.

 

Der zweite Projekttag begann, nach dem finalen Aufbau der einzelnen „Länderräume“, mit einer feierlichen Eröffnungszeremonie im Innenhof. Finnja Zahl und Paul Crecelius bedankten sich in ihrer Rede bei allen Beteiligten und Unterstützern dieser Projekttage. Die Präsentation der SHG Kulturentage begann mit dem Aufruf, sowohl heute als auch an jedem anderen Tag daran zu arbeiten, eine Welt zu gestalten, in der Vielfalt gefeiert wird. Danach verteilten sich die Schülerinnen und Schüler im gesamten Schulgebäude, erkundeten fremde Kulturen durch eine Kulturrallye und genossen eine kulinarische Weltreise.

 

In einem Klassenzimmer wurde ein klassisch deutsches Oktoberfest gefeiert, während nebenan die französische Provence mit Lavendelduft lockte. Doch nicht nur die deutschen Nachbarländer Dänemark, Polen, Österreich und Frankreich waren vertreten, auch ferne Länder wie Japan, Brasilien, Thailand und viele mehr galt es zu erkunden. Die Schülerinnen und Schüler wurden in den einzelnen Räumen mit "Ciao", "Kaliméra" oder auch "Merhaba" begrüßt und eingeladen sich mit der jeweiligen Kultur des Landes vertraut zu machen. 

 

Die Kulturentage am SHG waren ein lebendiges Beispiel für gelebte Integration und interkulturelles Lernen. Die Schülerinnen und Schüler haben nicht nur gegenseitig Wissen vermittelt, sondern auch Brücken gebaut und das Gemeinschaftsgefühl gestärkt. 

In einer Zeit, in der das Verständnis füreinander immer wichtiger wird, sind solche Veranstaltungen von unschätzbarem Wert um auf ein Leben in einer vielfältigen und vernetzten Gesellschaft vorzubereiten.

 

Wir danken dem gesamten SoR-Team – besonders Paul Crecelius, Finnja Zahl, Herr Lang und Frau Nazari, für eine gelungene Planung und hoffen auf weitere interkulturelle Aktionen.

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Di, 02. Juli 2024

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